Chronatic Quartet

Pressestimmen
Chronatic Quartet

Ihre Stücke tragen Namen wie „Abbadeus“, „Tribute to Elise“ und „Rondo Mondiale“. Ausflüge in die Welt der Oper unternahmen Geiger Tobias Paulus, Pianist Benedikt Ter Braak, Marco Alleata am Bass und Schlagzeuger Jan Friedrich mit „Queen Carmen“ und „King’s Army“.

Dabei entwickelten die vier Vollblutmusiker des Chronatic Quartets eine ureigene, völlig authentische Handschrift. Sie kombinierten nicht einfach Fragmente verschiedener Stile und Epochen und setzten sie neu zusammen nach dem Prinzip einer Collage, sie machten daraus ein neues, originelles Stück. Die ursprünglichen Impulsgeber waren zwar noch als Zitate erkennbar, bildeten aber in einem abwechslungsreichen Dialog ein dynamisches Eigenleben aus. Das ist ein spannender Prozess, auf den die Musiker in ihrer Moderation immer wieder neugierig machten.

„passt in keine Schublade“ (…) das Konzert wird das Publikum wohl so schnell nicht vergessen.

Saarbrücker Zeitung

Zum Glück machte die Band nicht den Fehler, die Klassik so zurechtzuschustern, bis sie ins enge Rock-Korsett passt. Auch nahm sie den Rockstücken nicht ihre Wildheit, um sie irgendwie der Klassik anzupassen. Nein, die vier Musiker ließen beides in etwa so, wie es ist, und mischten es dort ineinander, wo es passte.

(…) Was die vier Musiker, (…) aus Bach- und James-Bond-Melodien machten, begeisterte die Zuhörer. Klassische Klänge gekonnt gemischt mit Popsongs, das zelebrierten die Musiker, (…) Ihre frischen, innovativen Stücke kamen bestens an.

Saarbrücker Zeitung

Pressestimmen 
Album

Nomen est omen – werden auf Patchwork unterschiedliche klassische Stücke und mehr und meist weniger moderne Stücke der Rock- und Popkultur miteinander verquickt. Aber – und das finde ich grandios gelöst – hier werden nicht die klassischen Werke gnadenlos modern und die modernen Werke klassisch arrangiert. Hier kommt das Schlagzeug bei den klassischen Werken zum Einsatz genau wie die Violine und das Klavier. Und so finden dann eben diese Instrumente auch zu den modernen Stücken.

Der Clou ist dabei, dass (…) die Arrangements zeitlos werden,(…)

„symphonisch wertvoll!“ (…)
Grenzen gibt’s für das mehr als kreative Chronatic Quartet nicht.

Das Chronatic Quartett mischt auf seinem Album „Patchworks“ Klassik, Rock und Pop zu einer ungewöhnlichen Mischung. Drei der vier Musiker kommen aus dem Saarland – Grund genug für SR-Reporter Chris Ignatz, die CD in die Liste seiner Lieblingsaufnahmen aus der Region aufzunehmen.