Press comments
Chronatic Quartet
These guys don’t just play around with the various musical genres; they celebrate them in all their diversity. They don’t stretch boundaries between the different types of serious and entertainment music, they fracture them in a manic juggling of different styles as they gleefully shape-shift between the worlds of classical, rock, pop, and what- have-you.
(…)
All is done as a “send-up,” an audacious re-scoring by musicians in play that does not lose sight of the fact that they are stretching boundaries, not breaking them. It’s all in keeping with the ethos of the Chronatic quartet, whose name itself is derived from Chronos, the Greek god that personifies the passage of time and the changes to which it gives rise. Paradoxically, when you bring about changes you must honor the spirit of the original. For all of their stretching of boundaries, juggling of styles and shifting between the worlds of entertainment and serious music, the members of the Chronatic Quartet seem to somehow recognize this idea, and it makes all these offerings the more meaningful and delectable.
Read full article: June 2023 Classical Reviews
Atlanta Audio Club
„Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses…“
Ein tolles Kunstwerk in Form eines fantastischen Konzerts der Band „Chronatic Quartet“ durfte ich gestern gemeinsam mit zahlreichen Gästen im prall gefüllten Pfarrheim Sankt Martin Bietzen genießen. Die Mischung aus Können, Idee, Geist, Witz, Sympathie und Spielfreude war einfach perfekt.
Eine tolle Veranstaltung im Rahmen von „Musik im Schuppen“ des Vereins „Bietzerberg miteinander füreinander e.V.“
Konzertbericht 04.11.22
Their pieces have names like "Abbadeus", "Tribute to Elise" and "Rondo Mondiale". Violinist Tobias Paulus, pianist Benedikt Ter Braak, Marco Alleata on bass and drummer Jan Friedrich undertook excursions into the world of opera with “Queen Carmen” and “King’s Army”.
The four thoroughbred musicians of the Chronatic Quartet developed their own, completely authentic signature. They didn't just combine fragments of different styles and epochs and put them back together according to the principle of a collage, they made a new, original piece out of it. The original initiators were still recognizable as quotations, but developed a dynamic life of their own in a varied dialogue. This is an exciting process that the musicians repeatedly aroused curiosity about in their moderation.
“Doesn't fit into any drawer” (…) the audience will probably not forget the concert anytime soon.
Saarbrücker Zeitung
Interview im Spanischen Klassik Magazin RITMO.es zum „Karneval der Tiere“ Ausgabe 04/2023

Link zum Artikel: RITMO.es
Fortunately, the band didn't make the mistake of tailoring the classical music until it fits into the tight skirt corset. Nor did they take the wildness of rock pieces in order to somehow adapt them to the classical music. No, the four musicians left both things as they are and mixed them up where they fit.
(...) What the four musicians (...) made with Bach and James Bond melodies thrilled the audience. Classic sounds skilfully mixed with pop songs, that is what the musicians celebrated, (...) Their fresh, innovative pieces were very well received.
Saarbrücker Zeitung
Press comments
Album
… Die vier Musiker nehmen die Idee des Komponisten auf, variieren auf ihre Art, und fügen dem Original eigene Ideen hinzu. Benedikt ter Braak am Klavier übernimmt dabei die Führungsrolle, bei der Uraufführung hatte Camille Saint-Saëns diesen Part selbst gespielt. Die Charakterisierung der einzelnen Tiere gelingt markant, auch ohne die bei Aufführungen vorangestellten Texte fällt es leicht zu erkennen, welches Tier gemeint ist. Es gelingt dem Quartett, trotz der kleinen Besetzung ausgezeichnet, das Klangvolumen des im Original vorgesehenen Kammerorchesters nahezu zu erreichen. Die beschwingte Interpretation ist aus einem Guss und macht gute Laune!
Peter Sommeregger, 1. Mai 2023, für
klassik-begeistert.de und klassik-begeistert.at Klassik-begeistert.de
„Sich stilistisch zwischen die Stühle zu setzen entspricht der heutigen musikalischen Wirklichkeit. Die hohe Kunst liegt darin, über die Schablone eines modischen Crossovers hinaus zu wachsen. Dies gelingt dem „Chronatic Quartet“, (…) Auf ihrem zweiten Album „Karneval der Tiere“ zeigt die Band, dass sie sich auch an einer durchgehenden programmatischen Idee souverän abarbeiten kann. (…) Dem Chronatic-Quartett geht es aber wohl kaum um eine Märchenstunde mit pädagogischem Mehrwert. Vielmehr taugen die verschiedenen musikalischen Bilder der Suite für variantenreiche Kräftefelder. (…) Die dichte, reaktionsschnelle Interaktion fasziniert immer wieder auf diesem Album. (…) Es geht darum, so oft wie möglich aus einer erwarteten Linie auszubrechen, um im nächsten Moment eine andere Überraschung treffsicher einzubringen. (…) Die Finesse dabei ist atemberaubend.“
Text: Stefan Pieper für NRWJAZZ.net
Nomen est omen – werden auf Patchwork unterschiedliche klassische Stücke und mehr und meist weniger moderne Stücke der Rock- und Popkultur miteinander verquickt. Aber – und das finde ich grandios gelöst – hier werden nicht die klassischen Werke gnadenlos modern und die modernen Werke klassisch arrangiert. Hier kommt das Schlagzeug bei den klassischen Werken zum Einsatz genau wie die Violine und das Klavier. Und so finden dann eben diese Instrumente auch zu den modernen Stücken.
Der Clou ist dabei, dass (…) die Arrangements zeitlos werden,(…)
"Symphonically valuable!" (...)
There are no limits for the more than creative Chronatic Quartet.
Klassik Heute: Karneval Der Tiere 9/10 Albumempfehlung der Woche!

The Chronatic Quartet mixes classical, rock and pop into an unusual mixture on their album “Patchworks”. Three of the four musicians come from Saarland - reason enough for SR reporter Chris Ignatz to include the CD in his list of his favorite recordings from the region.
„Mit Chronatic Quartets „Karneval der Tiere“ lernen wir nun eine äußerst zeitgemäße Version von Camille Saint-Saëns‘Komposition kennen.
Feinfühlig und mit viel Fingerspitzengefühl hat die Band eine „Karneval der Tiere“-Ausgabe auf den Markt gebracht, die die Leute vor den Lautsprechern erfreut und gleichzeitig fesselt. (…) Das Booklet ist ein Augenschmaus über insgesamt neunzehn Seiten. (…) Die unterschiedlichen Tiere und unsere Vorstellung über die (…) verschiedenen Charakterzüge sind in bemerkenswerter Art und Weise sozusagen in Sounds transformierte Hörerlebnisse. (…) Chronatic Quartets „Karneval der Tiere“ rechtfertigt in allen Belangen, sich dieses geschichtsträchtigen Werks von Camille Saint-Saëns angenommen zu haben.
Respekt! Die »[…] eigene kompositorische Interpretation […]« spannt einen weiten Bogen um das klassische Werk.“
Text: Joachim ‚Joe‘ Brookes RockTimes.info